Hannes Glanz von A – Z

 

Angefangen hat alles am 24. August 1972 um 3:05 Uhr in Graz.

Barbara, meine um 10 Minuten ältere Zwillingsschwester, ist als
Shop-Designerin österreichweit im Einsatz.
www.visuelles-merchandising.at

Im Café Classic am Makartplatz in Salzburg trifft man mich regelmäßig beim Tratschen, Essen und Zeitunglesen.
www.cafeclassic.at

Der Kernölbotschafter war zuerst nur ein Buchtitel.
Mit der Zeit wurde daraus ein Synonym für mich als Satiriker.

Eva Maria, meine ältere Schwester, ist als Web-Designerin für die Gestaltung dieser Internetseite verantwortlich – und noch für viele
andere mehr.
www.glanz-im-netz.at

Feldbach in der Südoststeiermark ist meine Heimatstadt, in der ich die ersten 24 Jahre meines Lebens verbracht habe.
www.feldbach-stadt.at

Mein Nachname Glanz wird am Telefon häufig missverstanden. So habe ich mit allen möglichen Variationen zu kämpfen – Glatz und Klampf sind nur zwei davon.

Beim Hohlwegwirt in der Nähe von Hallein kann man hervorragend essen, das schöne Haus genießen und mit Ernst Kronreif, dem Wirt aus Leidenschaft, plaudern.
www.hohlwegwirt.at

In Italien durfte ich 2002 und 2003 eine wunderbare Zeit verbringen und habe die Menschen, ihre Küche und ihre Musik schätzen gelernt.
Zum Reinhören: Marco Masini und I Nomadi

Meine Eltern Johann und Margarete haben mich durch die ersten Jahre getragen, später beschützt und gefördert . Nun begleiten sie mich – ihre Liebe hat sich nie verändert.

Martin Kosch war von 1991 bis 1993 Schulkollege an der HAK Grazbachgasse. Heute ist er Kabarettist von Rang und ein
wunderbarer Freund.
www.martinkosch.com

Lesungen mache ich sehr gerne und stelle für die verschiedensten Anlässe, Veranstaltungen und Zuhörergruppen ein passendes
Programm zusammen.
Einfach per Mail anfragen!

Mein Migrationshintergrund als Steirer in Salzburg ist nicht zu unterschätzen, aber seit 1996 habe ich mich gut assimiliert. Sogar die Redewendung „I bin jetzt dahin!“ ist mir nicht mehr fremd.

Neuigkeiten gibt es auf der Homepage immer wieder, etwa den Satireblog oder den Newsletter.

Ich bin Österreicher mit Herz und Seele, trotz fehlender
Gesundheits-, Schul- und Verwaltungsreform – oder vielleicht gerade deswegen. (Siehe dazu auch Punkt Q.)

Parteibuch habe ich keines, aber den immerwährenden Drang, allen Parteien Satirisches ins Stammbuch zu schreiben. Sie sorgen selbst dafür, dass mir der Stoff nie ausgeht.

Quellen für Geschichten finde ich überall: bei der Arbeit, in Zeitungen, beim Leute-Schauen und Zuhören, in der fehlenden Gesundheits-,
Schul- und Verwaltungsreform, ...

Sabine Rath, aus Feldbach stammende Wahl-Salzburgerin, ist staatlich geprüfte Stadt- und Fremdenführerin. Wer die Mozartstadt auch außerhalb massentouristischer Pfade erkunden möchte, ist bei ihr
bestens aufgehoben.
www.tourguide-salzburg.com

Salzburg ist für mich die schönste Stadt Österreichs. Hier leben zu dürfen, empfinde ich bei jedem Spaziergang durch die Altstadt als
Privileg, für das ich dankbar bin.

Im Café Tomaselli am Alten Markt finde ich mich meistens Sonntags
nach der Messe in der Franziskanerkirche ein. Dort genieße ich die beste Melange der Stadt, lese mich durch die Wochenendzeitungen, schaue Touristen wie Einheimischen zu und sammle Geschichts-Stoff. www.tomaselli.at

Auf den Untersberg bei Salzburg führt von Gartenau aus eine Seilbahn. Der Rundblick von oben ist Atem beraubend und reicht vom Dachstein bis zum Chiemsee.
www.untersbergbahn.at

Das Café Vogelfrei im Haus der Natur ist eine schräge Mischung aus Restaurant, Kaffeehaus, Bar und Lounge. Für alle, die ihr Stammbeisl einmal gegen ein neues Erlebnis für alle Sinne tauschen möchten. www.cafe-vogelfrei.at

Thomas Wizany, genialer Karikaturist der Salzburger Nachrichten, hat die Titelbilder zu den beiden Satiresammlungen Der Kernölbotschafter und Liebe und andere Katastrophen beigesteuert.

Die Fernsehsehrie Akte X hat mich von Anfang bis Ende fasziniert. In meinem Schlafzimmer hängt noch immer ein Poster von Fox Mulder!

Die Bedeutung des Y-Chromosoms habe ich trotz Unterstützung durch Wikipedia nicht verstanden.

Zusammenfassung nach zwanzig Jahren Schreiben:

Ich bin Schriftsteller und Angestellter
Herzenssteirer und Salzburgliebhaber
Kaffeehaussitzer und Spaziergänger
Zeitungleser und Touristenbeobachter
Gesprächszuhörer und Geschichtenerzähler
Lyriker und Satiriker

Dazu Radsportler und Golf-Fahrer
Zwillingsbruder und Lieblingsonkel
Ö1-Hörer und Musiksüchtiger
Single-Haushälter und Schuhputzverweigerer
Pokerface und Zeitgenießer
Hoffender und Träumender

Ach ja, behindert bin ich auch
Aber nach zwanzig Jahren Schreiben
Ist das nicht mehr wichtig

 
   
   
   
   
   
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